Donnerstag, 5. Januar 2017

Alte Jeans - Upcycling - Utensilo - nur für mich.

Hier mein nächster Utensilo... aus alten Jeans genäht... (über eine Anleitung muss ich mir mal Gedanken machen :-))

Er ist stabil, weil ich Vieseline eingebügelt habe, ist auch nicht aus einem Jeansbein, sondern aus beiden - über einander gelegten und so vernähten - Jeansbeinen. Es lassen sich perfekt alle Garn- und Stoffreste reinstopfen, und weil ich ab und an in meinem kleinen Nähkosmos doch etwas faul bin, oder kurze Arbeitswege für meine Hände bevorzuge, eignet er sich hervorragend auch als Nadelkissen.


Dieser Beitrag geht zu >>> RUMS, weil ich ihn nur für mich genäht habe. :-) Also ich finde RUMS einfach super. Da ich erst - jetzt nach Reaktivierung meiner Nähkenntnisse - angefangen habe, bekomme ich dort ganze viele schöne Anregungen und Hinweise auf gute Schnitte, schöne Stücke, sehr gute Arbeiten... die Frau nur für sich selbst gemacht hat. Das ist wichtig! :-) Die drei berühmten "K's" nehmen Frau ja doch immer voll in Anspruch... Kinder, Küche, Kirche... kann man ja sozusagen auch als Metapher verstehen. Deshalb ist es wichtig, dass Frau auch Dinge tut, die sie selbst glücklich machen. Was gibt es Schöneres, als sich selbst zu benähen. Da steckt auch immer das Herz'l im gefertigten Stück, und deshalb tut es gut, es zu tragen.... ein gekauftes Stück vermittelt nicht dieses Gefühl. Meine Großmutter sagte immer: "Wenn du wirklich etwas schenken möchtest, dann verschenk ein Gefühl." Für sich selbst zu nähen, zu stricken, zu häkeln birgt einen ganzen großen Anteil an Liebe zu sich selbst. Diese Liebe umarmt, wenn Frau das Schätzelein dann trägt, oder Frau fühlt sie, wenn sie das Teil - wie ich meinen Utensilo - nutzt. Ich schaue ihn an, und freue mich einfach 😀 💓




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Und vielen lieben Dank für's Lesen!

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